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Leider gibt es auf diese Frage keine einfache oder pauschale Antwort. Grundsätzlich gilt: Die Ökonomie des Sports ist nicht deckungsgleich mit der allgemeinen Mirko- (BWL) oder Markoökonomie (VWL). Deshalb ist der gut gemeinte Rat "studiere' erstmal BWL und steig dann in den Sport ein" nicht zweckmäßig! Deshalb empfehlen wir ein unverbindliches und (für Mitglieder) kostenfreies Orientierungsgespräch mit unserem Arbeitskreisleiter für Ausbildung Herr Michael Wrulich (m.wrulich(at)vsd-online.de). |
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Der Sportmanager - sehr allgemein - befasst sich mit der Planung, Führung und Organisation in "Sportinstitutionen", wie Breitensportvereine, Verbände, Proficlubs & Profilligen, Sportstätten („Facilitymanagement“), Sportagenturen (Werbung, Sponsoring, Eventmanagement),kommerziellen Sportanbietern (Fitnesscenter, Kletterhallen,..), Medien (TV, Print, Online, ...), Sportartikelindustrie, Sporthandel, Sportreiseanbietern, öffentlichen Sportverwaltung (Land, Kommune, Bund, EU), sowie Unternehmen (Sponsoring bzw. Marketing mit Sport) auf unterer, mittlerer und oberer Managementebene.
Eine Differenzierung in Unternehmem mit Non-Profit-Orientierung (der klassische Breitensportverein e.V., u.ä. ) und For-Profit-Unternehmen (Sportartikelhersteller, Sportfachhandel, etc.) bzw. Dienstleister und Hersteller ist zur besseren Orientierung hilfreich.
Allein im Bereich der Sportwissenschaften gibt es in Deutschland über 60 Studienangebote. |
Auf Wunsch schicken wir VSD-Mitgliedern gerne eine aktuelle Adress- und Kontaktliste aller Universitäten und anderen Hochschulen heraus, die einen Studiengang oder eine Ausbildung im Bereich Sportmanagement / Sportökonomie anbieten.
Anfordern können Mitglieder die Liste formlos unter: info@vsd-online.de